Review of: Callboys KeuLn

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On 15.04.2020
Last modified:15.04.2020

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Jeder nahm zu den Werken des anderen Stellung, wobei auch mal über Missverständnisse diskutiert werden musste.

Es wurde entschieden, dass es noch einen Termin für ein Sem;kolon-Treffen im Dezember gibt. Getroffen haben sich das letzte Mal in im "Spooky's" Martin, Katja, Christoph, Jürgen und Ruth, die Weihnachtsschokolade mit brachte.

Vielen Dank! Andere konnten leider nicht. Wir gratulierten Jürgen zum 1. Jürgen trug sein Gedicht vor, mit dem er den Preis gewonnen hatte.

Daniel sollte das Stichwort für die neue Hausaufgabe liefern: Duckface. Zum ersten Sem;kolon-Treffen im neuen Jahr fanden sich im "Spooky's" ein: Jana, Katja, Laureen, Christoph, Martin und neu Christian.

Die fehlenden Autorinnen und Autoren hatten sich rechtzeitig abgemeldet. Nachdem wir Christian über Sem;kolon informiert haben, gab es in freier, offener, gelöster Atmosphäre drei Texte zu besprechen.

Katja und Martin hatten sich mit dem Stichwort "Textiltapete" auseinandergesetzt. Christoph trug Beiträge aus seinem Blog vor. Intensiv und respektvoll gab es dazu Verbesserungsvorschläge sowie Fragen und auch Lob.

Christian trug noch ein Textfragment vor, welches er in seiner alten Kladde fand. Er wurde "genötigt", das Stichwort für die Hausaufgabe im Februar zu nennen: Warentrenner gemeint sind die Stäbe, die man zwischen seinen Waren und die des nächsten Kunden auf das Band an der Kasse des Supermarkts legt.

Eingetroffen im "Spooky's" waren Christoph, Jana, Jürgen, Katja und Martin. Wieder dabei vom letzten Mal auch Christian.

Fehlende Autorinnen und Autoren hatten sich freundlicherweise abgemeldet. Nach organisatorischen Fragen gab es eine Menge selbstverfasster Texte zum Thema "Warentrenner".

Ob als Lyrik oder Kurzprosa, alle Werke wurden sowohl respektvoll als auch kritisch besprochen. Der eine oder andere nahm gute Tipps mit nach Hause.

Unter den vielen Diskussionen, die bei den Treffen immer entstehen, war die Frage, für wen ein Autor schreibt, interessant.

Für die Welt oder für sich selbst, das schien uns die Spannbreite zu sein. Die wohl neue Bedienung im "Spooky's" kam auf "Hund", als wir sie nach einem spontanen Wort für die Hausaufgabe fragten.

In einer mal kleinen Runde trafen sich im "Spooky's" Jana, Ruth, Christoph und Martin. Im Verlauf des Abends gab es zwei Textproben zu hören.

Einmal ein Gedicht von Jana. Und dann einen Science Fiction von Martin, der das Hausaufgabenthema "Hund" mit aufnahm. Beide Werke erhielten ihre respektvolle Aufmerksamkeit und angemessene Kritik.

Eine männliche Bedienung wurde nach einem Wort befragt, welches ihm spontan und ohne zu überlegen einfallen sollte: "Torte. Nach leider vielen Absagen aus unterschiedlichen Gründen trafen sich im "Spooky's" noch Katja und Christian.

Zwei Texte zur "Hausarbeit" Torte wurden besprochen und das neue Stichwort "Leere" gefunden. Zu einer heiteren und angenehmen Runde trafen sich im "Spooky's": Katja, Jana, Laureen, Martin, Christoph und Jürgen.

Mehrere Lösungen als Lyrik und Prosa der Stichworte "Leere" und "Torte" wurden besprochen. Christoph brachte Kurzprosa mit, die als lyrische oder rhythmische Prosa eingestuft wurde.

Zur Feier des jährigen Bestehens der Autorengruppe legten wir einen Termin für eine Lesung im November dieses Jahres fest.

Auch mit der Arbeit an einem Programm wurde begonnen. Um ein neues Stichwort für die Hausaufgabe zum nächsten Mal zu erhalten, überrumpelten wir eine uns unbekannte blonde Bedienung mit vielen Piercings und Tattoos: assoziieren.

Nachdem im "Spooky's" Martin, Jana, Jürgen, Katja und Christoph drei selbst verfasste literarische Lösungen der Hausaufgabe "assoziieren" besprochen und das Weltgeschehen kommentiert haben, wurde ein neues Stichwort für eine "Hausaufgabe" gesucht.

Es wurde vom Reservierungskärtchen des Tisches "reserviert" genommen. Bei der Vergabe eines neuen Termins hat man die Urlaubszeit berücksichtigt.

Zunächst widmeten sich Katja, Christoph, Jürgen und Martin im "Spooky's" der Organisation der Jubiläumslesung von Sem;kolon. Es werden nun Locations angeschrieben.

Dann wurden drei selbstverfasste literarische Texte gründlich und fair besprochen. Einer enthielt mit "reserviert" das Stichwort der Hausaufgabe.

An ein neues Stichwort kam die Autorengruppe, indem die Bedienung gefragt wurde, was ihr als erstes Wort ohne Nachzudenken einfällt: Banane.

September Wir, das waren Jana, Laureen, Christoph, Martin und Jürgen, besprachen zunächst die Jubiläumslesung.

Katja, die aus gesundheitlichen Gründen fehlte, hatte die Location "SpecOps" für uns gebucht. Ruth musste sich übrigens auch entschuldigen.

Dann begannen wir mit der Arbeit an den Hausaufgabentexten zum Stichwort "Banane" oder anderen Texten. Es wurde gelobt, kritisiert und auf Schwachstellen hingewiesen.

Auf das neue Stichwort "schwarze Katze" kamen wir, weil uns eine reale, junge schwarze Katze zu später Stunde besuchte. Im Oktober sind zwei Trefftermine.

Im "Spooky's" fanden sich ein: Jana, Katja, Ruth, Christoph und Jürgen. Es war eine konstruktive und ideenreiche Runde, denn die Organisation und der Ablauf der nächsten Sem;kolon-Lesung wurde besprochen.

Wir fanden aber auch noch Zeit, um respektvoll und fachkundig einen "schwarze Katze"-Text und zwei weitere zu besprechen. Am Ende blieb die "schwarze Katze" als Stichwort bestehen und wir dachten uns noch "rasieren" als Option aus, denn Ende Oktober sehen wir uns ja wieder.

Jana, Katja, Christoph, Jürgen und Martin trafen sich im "Spooky's", um zunächst Organisatorisches zur bevorstehenden Lesung zu besprechen. Dann gab es vier Texte zu den Themen "schwarze Katze" und "rasieren".

Und Katja brachte noch einen Entwurf mit. Alles wurde freundlich und an den Texten selbst besprochen. Wir legten ein neues Treffen für nach der Lesung fest und fragten die Bedienung, welches Wort ihr spontan einfällt: schlotzig Dies soll die Konsistenz von Risotto sein Wir freuen uns auf die Lesung im November und hoffen auf viele Gäste, die die Vielfalt von Sem;kolon erleben wollen.

Sem;kolon liest! Zum jährigen Bestehen der Autorengruppe das Im gut gefüllten "SpecOps" in Münster wurde ab 19 Uhr vielerlei Literatur und je individuelle Stile präsentiert.

In einem ersten Durchgang wurden Sem;kolon-Hausaufgabentexte vorgestellt, nach der Pause wählten die Sem;kola Buchauszüge, Romanauszüge und weitere Texte zum Vorlesen aus.

Sem;kolon dankt dem freundlichen Team vom "SpecOps" für die Gestaltung der Bühne nach unseren Wünschen, dem Einstellen der Mikrofonanlage und der Beleuchtung.

Von der Lesung wurde von Christine Bertels, Medienpädagogin der VHS, eine Audioaufzeichnung gemacht. Neu war Werner. Hörproben der Jubiläumslesung wurden verteilt.

Und wir besprachen die Möglichkeit, im neuen Jahr eine Radiosendung im Bürgerfunk zu gestalten. Von fünf vorgetragenen Texten, die alle fair besprochen wurden, hatten drei das Stichwort "schlotzig" aufgenommen.

Und die anderen beiden Werke zeigten, dass Hausaufgabentexte kein Muss sondern freiwillig sind. Werner war zum ersten Mal bei uns, daher durfte er ein neues Stichwort für das Treffen im neuen Jahr finden: Blumengarten.

Das erste Sem;kolon-Treffen im neuen Jahr gestaltete sich anspruchsvoll, freundlich und lang anhaltend. Im "Spooky's" fanden sich ein: Katja, Christoph, Martin und neu Claudia Berghorn, Verfasserin des Blogs "Literaturstadt Münster", und Jürgen Flenker.

Nach gegenseitigem Kennenlernen und Austausch wurden selbstverfasste Texte vorgestellt und sowohl anerkennend als auch kritisch unter die Lupe genommen.

Und die Wirtin Dagi spendierte dazu wieder die beliebten Schokoküsse. Wir legten den nächsten Termin fest und von Claudia stammte spontan das Stichwort für die Hausaufgabe für das nächste Mal: Brille.

Zum Februartermin fanden sich im "Spooky's" Christoph, Katja und Martin ein. In lockerer, freundlicher Atmosphäre wurden von allen eigene Texte vorgetragen, zum Teil auch zum Thema "Brille".

Geradezu genial war die Hausaufgabenlösung von Martin. Wir legten den nächsten Termin fest und von unserer sympathischen Wirtin Dagi kam das Stichwort für die nächste freiwillige Hausaufgabe: Knoblauch.

Zu einer Runde im "Spooky's", die man nicht anders als gemütlich nennen konnte, trafen sich Christoph, Katja und Martin. Nach der Kritik an eigenen Texten, wobei Christoph, so Katja, einen wirklich guten und runden ablieferte, fand sich ein neues Stichwort für eine Hausaufgabe: "Motivation".

Scherzhaft meine Katja, ihrer sei schon fertig: "Ich habe keine Zu einem langen, relaxten Abend traf sich Sem;kolon im "Spooky's" in einer "Herrenrunde": Christoph, Jürgen und Martin.

Katja hatte sich entschuldigt. Zum Hausaufgabenthema "Motivation" glänzten Martin mit einem inneren Monolog eines Vorstandsmitglieds über "Humankapital" und Jürgen mit dem Gedicht "Von Ziegen lernen".

Per Spontanabfrage kam das Stichwort für die nächste freiwillige "Hausaufgabe" von der netten Bedienung mit kurzen grünen Haaren, "Nirwana"-T-Shirt und verschieden farbige Socken: Baum.

Eingefunden haben sich am reservierten Tisch im "Spooky's" Christoph, Jürgen, Katja und neu Jana, die eine Autorengruppe suchte und uns deshalb kennenlernen wollte.

Martin hatte sich rechtzeitig entschuldigt. Es wurde ein langer entspannter Abend. Christoph begann mit etwas autobiographischem, was Katja durchaus als Literatur einordnete.

Jürgen trug ein Gedicht und Katja Kurzprosa vor, die die Hausaufgabe "Baum" berührten. Dazu gab es viele Anregungen, Anmerkungen und Fragen in einer lockeren Atmosphäre.

Kritik, Verbesserungsvorschläge und Lob gab es respektvoll auch hierzu. Jana hat sich anscheinend bei uns wohl gefühlt und wir mit ihr.

Ob sie gleich zum nächsten Termin wiederkommen kann, hängt von ihrer Urlaubsplanung ab. Als freiwillige Hausaufgabe für das nächst Mal haben wir uns entschlossen, eine Adaption zu schreiben.

Es ist jedem selbst überlassen, was aus der Vorgabe gemacht wird. Ein Gedicht schreiben, in ein anderes Genre versetzen, es persiflieren oder Schauplätze oder anderes ändern.

Mitzubringen ist bitte die Kopie aus dem Original und der eigene Text zum Vergleich. Warmer Sommer in der Stadt. Christoph, Katja, Jürgen und neu Ulla, die sich einen Eindruck von Sem;kolon verschaffen wollte, trafen sich im "Spooky's".

Das Thema der Hausaufgabe, eine Adaption einer Passage aus dem Buch "Winnetou I", wurde dreimal und völlig unterschiedlich gelöst.

Als Gedicht, Neuverfassung der ersten Seite des Romans mit einem anderen, schwermütigen Ton und anderen Inhalten als im Originaltext und als Parodie.

Ulla stellte ein Gedicht vor und wurde gefragt, welches Wort ihr spontan einfällt. Für diesen Termin beschlossen wir, auch Fotos von uns selbst mitzubringen.

Sie sollen aus der Zeit sein, in der man 13 bis 17 Jahre alt war, und nur sich selbst darstellen.

Die Fotos dienen als Grundlage für die Hausaufgabe zum August. Für die Sommermonate verlegten wir aus organisatorischen Gründen die Trefftermine auf den Donnerstag.

Sommer in der Stadt: Zu einem langen entspannten Sem;kolon-Abend trafen sich im "Spooky's" Martin, Katja, Jürgen und Christoph.

Nach Absprachen und Organisatorischem reichte Martin seine gelungene Karl-May-Adaption nach. Die anderen trugen ihre Hausaufgaben zum Thema "Pizza" vor.

Für die Hausaufgabe im August losten wir untereinander Jugendfotos von uns aus, die zu Texten inspirieren sollen. Wie gelegentlich in der Sommerzeit der letzten Jahre findet auch das nächste Treffen unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Sem;kolon im August An einem sehr warmen Abend fanden sich zusammen: Christoph, wieder Jana, Jürgen und Martin.

Katja hatte aus Urlaubsgründen abgesagt. In privater Atmosphäre wurde gut gegessen, getrunken, eigene Literatur unter die Lupe genommen und reichlich diskutiert.

Jana lieferte ihre "Karl-May"- und "Pizza"-Texte nach. Und besondere Beachtung fanden die Storys, die zu den getauschten Jugendfotos entstanden sind.

Ein komplett gelungener Abend bei dem sich aus einer Debatte das Stichwort für eine neue Hausaufgabe fand: Fremdbestimmung.

Im "Spooky's", Münsters Rock- und Blueskneipe, trafen sich Christoph, Jana, Jürgen, Katja, Martin und, um mitzuerleben, ob es etwas für sie ist, Laureen.

Nach einigen organisatorischen Angelegenheiten, wozu auch das jährige Jubiläum von Sem;kolon nächstes Jahr gehörte, begannen wir mit unserer Textarbeit.

Katja reichte ihren Text zur "Foto-Hausaufgabe" nach und brachte ihren "Fremdbestimmungstext" mit. Aus Rücksicht auf ihre angeschlagene Stimme nahmen wir nur die Kopien entgegen.

Es gab dann zum Stichwort "Fremdbestimmung" noch drei Lösungen, die ausführlich besprochen wurden. Jana regte die Gründung einer "Arbeitsgruppe Roman" an, die sich öfter treffen könnte, um sich gegenseitig bei längeren Projekten zu unterstützen.

Laureen wurde zum neuen Stichwort befragt: herausgerissen. Christoph, Jana, Jürgen, Laureen, Martin und seit langer Zeit wieder: Ruth und Max!

Katja hatte sich aus gesundheitlichen Gründen abgemeldet. Alte, neue und alte neue Sem;kolon-Teilnehmer freundeten sich direkt an.

Ruth begann mit einem Text, nein, einer szenischen Lesung zum Hausaufgabenthema "herausgerissen". Einen Hausaufgabentext lieferte auch Martin ab.

In ihrem eigenen Stil verfasste Texte stellten Max und Christoph vor. Laureen konnte ihr erstes Kapitel ihres Jugendromans vorstellen und Jana das siebte ihres Werkes.

Alle Texte wurden eingehend und konstruktiv besprochen und die jeweiligen Autoren nahmen viele gute Anregungen mit nach Hause.

Als alter neuer wurde Max nach einem Stichwort für die Hausaufgabe zum nächsten Treffen befragt: Hummeln im Arsch. Anwesend im "Spooky's" waren Christoph, Jana, Jürgen, Laureen, Martin, Max und Ruth.

Katja musste leider absagen. Also eine ganze Menge Autorinnen und Autoren, um die Vielfalt literarischen Könnens zu steigern und eine Menge Aspekte vorgetragener Texte zu besprechen und sich gegenseitig Hilfestellungen zu leisten.

Der Abend war lang und vergnüglich. Eher aus Versehen hat die Bedienung uns unser Stichwort für die nächste Hausaufgabe geliefert: die kleine Zum letzten Treffen in diesem Jahr fanden sich im "Spooky's" ein: Jana, Martin, Christoph, Katja, Jürgen, Ruth und neu Ilka, die sich die Runde anschauen wollte, um zu überlegen, ob Sem;kolon etwas für sie ist.

Laureen und Max hatten leider abgesagt. Das Stichwort "Die kleine 14" wurde als Hausaufgabentext sowohl von Ruth und Jürgen als auch von Martin vorgetragen.

Martin tauchte dabei unterhaltsam und tief in die Zahlentheorie ein. Alle Literatur wurde konstruktiv und respektvoll besprochen. Als 'dienstältestes' Sem;kolon-Mitglied erzählte Christoph von der Geburtsstunde der Autorengruppe im Jahr Pläne wurden besprochen, wie man zum Jubiläumsjahr beispielsweise eine Lesung gestalten könnte.

Ilka wurde nach einem spontanem Einfall zu einem neuem Stichwort befragt: Textiltapete. Christoph war in Urlaub. Die anstehende Sem;kolon-Lesung im Theaterpädagogischen Zentrum Anfang Februar wurde geplant.

Dazu wird es noch ein zusätzliches Treffen geben. Aber auch die Besprechung, Kritik und Verbesserung von eigenen mitgebrachten Texten fand ihren Raum.

Katja, Ruth, Christoph, Martin und Max planten in lockerer Atmosphäre die Lesung im TPZ am 7. Februar und kamen zu respektablen Ergebnissen. Urte war entschuldigt.

Das Foyer des TPZ war mit Besuchern dicht gefüllt und die Autorinnen und Autoren nach einem Warm up und kurzen Proben inklusive Beleuchtungseinstellung für die beste Ausstrahlung in top Form.

Dem Publikum wurden abwechslungsreiche Texte und die je eigenen Stile der Gruppenmitglieder geboten. Freundlich und offensichtlich gut unterhalten spendeten die Zuhörer viel Applaus.

An einem milden Vorfrühlingsabend trafen sich im "Spooky's" in freundlicher Atmosphäre Katja, Ruth, Christoph, Martin und Max. Die vorliegende Biografie vermeidet beide Gefahren, das Weiterweben an der Heiligenlegende und die modische Demontage der Person.

Er lebte von bis Sprecher: Franz Szekeres Zürich. Rowohlt-Taschenbuch-Verlag, Franziska zu Reventlow bis kehrte ihrer aristokratischen Familie den Rücken und wurde zum Mittelpunkt der Schwabinger Künstlerkreise um die Jahrhundertwende.

Sie brach mit den gesellschaftlichen Konventionen des Kaiserreichs und galt als Verkörperung einer erotischen Rebellion.

Sprecher: Lilly Friedrich Zürich. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Sprecher: Silvia Jost Zürich. Edition Text und Kritik, Leben und Werk des in Kairo geborenen ägyptischen Schriftstellers gestorben , der den Nobelpreis für Literatur erhielt, werden hier von einem ausgewiesenen Kenner arabischer Sprache und Dichtung beschrieben, der selbst schon Werke Machfus' ins Deutsche übertragen hat.

Schweizer Verlagshaus, November starb im Schweizer Exil jährig der einst gefeierte österreichische Sänger Joseph Schmidt geboren In diesem Buch wird sein Leben erzählt, befreit vom Dickicht der Legenden.

Sprecher: Lilo Ast Zürich. Alexander-Verlag, Wenige Tage nach seinem Sprecher: Bodo Krumwiede Zürich. Niklaus Meienberg bis erfand die Reportage neu.

Er recherchierte nicht nur hartnäckig und genau, durch die Kraft seiner Sprache wurden seine Berichte über die Wirklichkeit zu Literatur.

Und wie Heine und Tucholsky, mit denen er oft verglichen wurde, mochte er dabei häufig nicht auf Polemik und Satire verzichten.

Die Geschichte seines Lebens lässt jetzt verstehen, wie sein Werk entstanden ist: Wie kein Zweiter hat sich Niklaus Meienberg der Öffentlichkeit ausgesetzt und seine Person in seine Texte eingebracht, der Journalist tritt als Zeuge auf.

Erlebnisse beim Recherchieren oder aus der Kindheit werden eingeflochten, der Journalist tritt als Zeuge auf, als Niklaus Meienberg nennt er alle und alles beim Namen, und als Niklaus Meienberg steht er für seine Texte ein.

Sie erhielten so eine spezifische Mischung aus radikaler Subjektivität und unbestechlicher Objektivität. Sprecher: Irina Schönen Zürich. Residenz-Verlag, Um die Mitte des Jahrhunderts wächst in einem abgeschiedenen Tal im Vorarlberg der Bauernsohn und spätere Sozialreformer Felder bis heran.

Sprecher: Hans-Rudolf Spühler Zürich. Aus einer zufälligen Begegnung im Jahr entwickelte sich zwischen dem Philosophen Paul Feyerabend und dem Ethnologen Hans Peter Duerr eine intensive Brieffreundschaft.

Die wichtigsten Briefe hat Duerr nach Feyerabends Tod für den Band zusammengestellt. Ihre Korrespondenz liest sich recht vergnüglich.

Die Briefpartner plaudern über ihren Alltag und ihre Studien, über Politik und Wissenschaft. Sie spötteln über Kollegen, amüsante Vorfälle im Wissenschaftsbetrieb und fällen eigenwillige Urteile über Bücher, Filme und Theaterstücke.

Sprecher: Doris Keller Zürich. Hoffmann und Campe, Paula Fichtl, von bis zum Tod Anna Freuds im Jahr Dienstmädchen, später Haushälterin der Familie Freud, erzählt dem Journalisten Detlef Berthelsen ihre Erinnerungen an den Alltag in einer der berühmtesten Wissenschaftlerfamilien des Sprecher: Flavia Schnyder Zürich.

Aus dem Polnischen. Der Autor, polnischer Lyriker und Literaturwissenschaftler, erzählt das von Nöten, Obsessionen und Bedrohungen geprägte Leben des Bruno Schulz.

Er schildert seine Heimatstadt Drohobycz, die von der Roten Armee und von den Deutschen besetzt wurde, in phantastischen und grotesken Traumbildern.

Sprecher: Daniel Kasztura Zürich. Herbig, Sprecher: Klaus Jürgen Mad Wien. Sprecher: Manuel Steccanella Zürich. Anny Klawa-Morf wurde geboren, erlebte als junge Frau den Generalstreik von , die Münchner Räterepublik als Sekretärin von Ernst Toller und konnte auf ein langes Leben als aktive Sozialistin zurückblicken.

Sie starb Sprecher: Tim Krohn Zürich. Matthias-Grünewald-Verlag, Romano Guardini bis war eine der bedeutendsten Gestalten des europäischen Geisteslebens im Jahrhundert und erlangt in der Postmoderne eine geradezu prophetische Kontur.

Gerade sein autobiografisches Schaffen zeigt, wie eng verflochten sein persönlicher Lebensweg mit seinem Lebenswerk ist. Sprecher: Christine Klimas Marburg.

Kindler, Sie war eine Schauspielerin, die in jedem Augenblick auf Wirkung setzte, die die Kunst der Inszenierung, der Selbstinszenierung vor allem, meisterlich beherrschte.

Eine Frau, deren Bühne das Leben war. Brandenburgisches Verlagshaus, Sprecher: Manfred Fenner Marburg. DAISY-Fassung eines kommerziellen Hörbuchs, ungekürzte Ausgabe.

Als Sängerin von Blondie führte sie eine der einflussreichsten und erfolgreichsten Bands der späten Siebziger und frühen Achtziger an, einer Zeit, als New York im Fokus der Aufmerksamkeit stand.

Lahn-Verlag, Abenteuerlust, Leidenschaft und Pioniergeist führten den heiligen Franz Xaver bis , den Mitbegründer des Jesuitenordens, auf den Spuren der Entdecker rastlos durch Indien, Indonesien und Japan.

Sprecher: Mario Scheel Bonn. Audiobuch, DAISY-Fassung eines kommerziellen Hörbuchs, ungekürzte Lesung. Mehr als ein halbes Jahrhundert nach dem Was er darin liest, zieht ihn sofort in seinen Bann.

Nichts deutete darauf hin, dass Paulus van Husen einmal zum Verschwörer werden würde. Vor dem Ersten Weltkrieg hatte er unter anderem in Oxford und Genf ein unbeschwertes Studentenleben geführt, Sarah Bernardt auf der Bühne erlebt, das mondäne Strandleben auf Borkum genossen.

Doch mit dem Krieg nimmt sein Leben eine erste Wendung. In einem Husarenstück eilt seine Elitedivision der Regierung Ebert in Berlin zu Hilfe.

Als Mitglied der deutsch-polnischen Gemischten Kommission erlebt er beim Völkerbund in Genf Gustav Stresemann.

Mit den Nazis gerät er sofort aneinander. Wie er Goebbels und Keitel begegnet und dem eiskalten SS-Mörder Heydrich Auge in Auge widersteht, beschreibt er packend.

Als Mitglied des Kreisauer Kreises hat er einen entscheidenden Moment mit dem Hitler-Attentäter Stauffenberg und am Ende überlebt er nur mit viel Glück.

Die Rolle erhält sie nicht, aber der Brief markiert den Beginn einer engen Brieffreundschaft, die bis zum Tod von Astrid Lindgren anhält.

Sprecher: Heinke Hartmann Kreuzlingen. Argon-Verlag, Wenn man über Dirk Nowitzki geboren spricht, kommt man an Superlativen nicht vorbei.

Er gehört zu den Legenden seiner Sportart, ist ein globaler Superstar — und als Mensch zugleich nahbar und schwer zu fassen.

Thomas Pletzinger hat den Ausnahmesportler über viele Jahre begleitet, er wurde Teil von dessen Kosmos. Beck, Der Autor bis erzählt von seiner Kindheit im nordböhmischen Tetschen, von der Bibliothek des Vaters, dann aber auch von den Spannungen zwischen Deutschen und Tschechen, von Kriegseinsatz als Luftwaffenhelfer, Vertreibung, Lagerleben und Neubeginn in Niederbayern.

Sprecher: Franz A. Huber München. Franz von Lenbach bis war der Kunstzar der königlich bayerischen Haupt- und Residenzstadt zur Gründerzeit.

Sprecher: Anita Felke München. Hohenheim-Verlag, Edzard Reuter beschreibt 14 Menschen aus seinem Leben, die für ihn wichtig waren: Zum Beispiel Alexander Dubcek oder Bruno Kreisky, seine Lehrerin in Ankara aus der Zeit des türkischen Exils, der Archäologe Manfred Korfmann und der Grafiker Kurt Weidemann.

Sprecher: Martin Pfisterer München. Molden-Taschenbuch-Verlag, Eine Biografie des deutschen Schauspielers und Regisseurs bis Sprecher: Evelyn Pielmeier München.

Goldmann, Harry Rowohlt geboren hat dem beliebten irischen Journalisten Ralf Sotscheck sein ungewöhnliches Leben erzählt. Beide betonen, dass das Gespräch nicht in einem Pub, sondern im Garten eines Cottages am Meer stattfand, und zwar bei zahlreichen Kannen Tee Aus dem Spanischen.

Doch ein Stück Weg muss er noch gehen: Drei Jahre Wartezeit verlangt sie von ihm. Seine Briefe aus den Jahren bis — verzweifelt werbend, spielerisch, zärtlich — sind zugleich die lebendigste Biografie dieses Autors.

Sprecher: Matthias Hirth München. List, Seit dem Tod ihres Lebensgefährten führt die Bäuerin Anneliese Sappl bis einen stetig an Schärfe zunehmenden Kampf um den Hof ihrer Familie bei Bad Tölz.

Mit schlichten Worten erzählt sie in diesem Buch von einem Landleben, das nichts zu tun hat mit den Klischees der Heimatromane.

Sprecher: Elisabeth Regenhard München. Don-Bosco-Verlag, Filippa Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein bis wurde als Jährige, kurz nach ihrer Hochzeit mit dem italienischen Grafen Manzetti d'Albertis, bei einem Autounfall getötet.

In dem von ihrer Familie veröffentlichten Tagebuch erzählt sie von ihrer Familie, ihren Freunden, von ihren Träumen und Plänen. Sprecher: Cornelia Bernoulli München.

Emilie Schindler, die genauso wie ihr Mann Oskar ihr Leben einsetzte, um über Juden während der Naziherrschaft vor dem sicheren Tod zu retten, lebte nach dem Krieg, jahrzehntelang fast völlig vergessen, in Argentinien.

In ihren Erinnerungen beschreibt sie ihre Kindheit, die Beziehung zu ihrem Mann Oskar, die schweren Kriegsjahre und ihren Einsatz bei der Rettung von Juden.

Sie lebte von bis Sprecher: Gabriele Lehner-Kumbrink München. Im Jahr hat sich Hannes Wader mit einem letzten Konzert in Berlin von seinen Fans verabschiedet und sich von der Bühne zurückgezogen.

In einer direkten, manchmal harschen Sprache erzählt er von seiner harten Kindheit und Jugend in ärmlichen Verhältnissen.

Er beschreibt seine Hinwendung zur Musik und die schwierigen Anfänge als Sänger in Berlin. Man erfährt viel über seine Freundschaft mit Reinhard Mey und vielen anderen, die ersten Erfolge und die prägenden Auftritte auf der Burg Waldeck.

Er beschreibt aber auch seine Selbstzweifel, die er bisweilen in Alkohol ertränkt, seine Geldprobleme und seine sozialistische Grundeinstellung.

Sprecher: Manfred Spitzer Münster. Engelbert-Verlag, Anschaulicher Bericht des Autors über seinen abenteuerlichen Alleinflug in einem Wasserflugzeug von Australien nach Japan im Jahre Sprecher: Uwe Wriedt Münster.

Stocker, Aus dem Dänischen. Der Autor beschreibt seine unternommene Reise auf den Spuren Stanleys durch Ost- und Mittelafrika.

Deutsche Verlags-Anstalt, Tagebuch einer einjährigen Reise durch den Kongo und den Tschad, , und ein kritischer Bericht über eine Russlandreise, Sprecher: Rainer Wittmann Marburg.

Bertelsmann, Ein Reisebericht, in dem unter anderem über die Städte Izmir, Istanbul, Teheran, Kabul, Karachi, Tel Aviv und Jerusalem berichtet wird.

Sprecher: Roland Stürmer Marburg. Prestel, Landschafts- und Reisebuch. Hier wird erzählt und reflektiert. Sprecher: Gabriele Schramm München.

Der Kunst- und Kulturinteressierte wird bereichert durch fundierte und oftmals literarische Reisebeschreibungen.

Sprecher: Günter Mack München. Gütersloher Verlagshaus, Jeff Doughtie hat im Drogenrausch zwei Menschen getötet. Er stellte sich der Polizei, mildernde Umstände bekam er nicht.

So sitzt er seit vier Jahren in einer texanischen Todeszelle. Die Theologiestudentin Rahel-Maria Salo ist die letzte, die zu ihm hält. In Briefen erzählt er ihr von der grausamen Psychofolter, die ein zum Tode Verurteilter durchleidet, von seinem Gefängnisalltag, von den Missständen in der Justiz, den Ungerechtigkeiten und Willkürlichkeiten bei der Verhängung der Todesstrafe.

August durch eine Giftspritze getötet. Sprecher: Gerold Hohnefeld Zürich. Theiss, Geschichte, Zivilisation, Kultur und Religion von Rudolf Fellmann.

Sprecher: Helene Kron Zürich. Orell Füssli, Rund Was hat sie bewogen, unser Land zu verlassen? Wie erleben sie die Schweiz aus geografischer Distanz, was bedeutet ihnen Heimat?

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Kategorien: Lucycat porn

1 Kommentare

Gunos · 15.04.2020 um 13:07

Wacker, welche Wörter..., der ausgezeichnete Gedanke

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